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Don Bunnyhunter

unregistriert

1

Dienstag, 22. Juli 2008, 23:36

Abnehmen

das einzige aber das wirklich einzige problem das ich bis jetzt noch nicht so richtig in den griff bekommen habe ist mein übergewicht :)

irgendwie schaffe ich diese ernährungsumstellung nicht so ganz.

sobald ich den bescheid bekommen habe das ich aus dem millitär bin, werde ich mich mit nem kumpel in einem fitness studio anmelden, 6 tage die woche 1-2 h trainieren und 1 mal in der woche taebo machen fitnesscenter preis inklusive :) habe erfahren das mein kumpel dort mitmacht er ist der hahn im korb nur geiler durchtrainierte chiccs :D hehe

bis zum beginn des fitness studios werde ich jetzt jeden tag billy blanks bootcamp machen ich finds mega anstrengend :D

nebenbei habe ich einen mittelansträngenden bis ansträngeden beruf also kein büro hocker

also meine frage kann ich bei meiner alten nahrungsaufnahme bleiben (ich bleibe gleich wenn ich nciht trainiere oder nehme ganz langsam zu) also nicht das ich richtig reinstecke bis ich kotze

oder muss ich meine ernährung auch umstellen ? oder reicht es nur die ganze zeit zu trainieren ?

sean

Ehrenmitglied

Beiträge: 165

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2

Dienstag, 22. Juli 2008, 23:42

Quex hat da mal was gutes dazu geschrieben:

Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem zu hohen Gewicht und bekommen die Sache einfach nicht in den Griff. Sie wissen nicht, was sie machen können, um erfolgreich abzunehmen. Erfolgreich Abnehmen bedeutet nicht nur Gewicht zu verlieren, sondern gleichzeitig auch seine Ernährung und seinen Lebensstil zu ändern. Es geht nicht nur darum, ein normales, gesundes Gewicht zu erreichen, sondern auch dieses langfristig zu halten. Das klingt jetzt vielleicht nach Einschränkungen, Hungern und Kampf, aber genau das Gegenteil ist beim Erfolgreichen Abnehmen der Fall. Das Leben wird angenehmer, schöner, erfüllter, ja leichter in jeder Bedeutung des Wortes.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich keine Probleme mit meinem Gewicht habe und auch nie hatte. Es ist eine Sache der Veranlagung und ich zähle zu den Menschen die etwas Glück hatten als die Gene verteilt wurden. Zu Recht mag man daher meine Qualifikation für solch einen Artikel über das Abnehmen in Frage stellen. Ich gehöre zu den indirekt Betroffenen. Eine ganze Reihe von Menschen, die mir sehr nahe stehen, haben Gewichtsprobleme. Aus diesem Grund interessiere ich mich schon seit langem für die Problematik des Abnehmens, habe Bücher und wissenschaftliche Artikel darüber gelesen. Hier fasse ich nun die wichtigsten Punkte zusammen. Dieser Artikel soll ein kleiner Leitfaden sein, für alle die nicht erst dutzende Quellen lesen und auswerten wollen um den richtigen Weg zu finden. Es ist meine Sicht auf das Abnehmen und ich hoffe sie hilft dem einen oder anderen.

Grundlagen

Der menschliche Körper ist raffiniert konstruiert. Er kann Energie in Form von Fettzellen speichern, so legt er Reserven für schlechte Zeiten an. Was in Zeiten von Nahrungsengpässen eine lebenswichtige Funktion war, ist in der heutigen Überflussgesellschaft für manche ein ernsthaftes Problem geworden: Zu viele Reserven werden angelegt. Diese gilt es wieder abzubauen.

Physikalisch betrachtet ist die Sache ganz einfach. Es gilt das Gesetz der Energieerhaltung: Energie kann weder entstehen, noch verloren gehen. Die Energie wird nur von einer Energieform in eine andere Energieform umgewandelt. Unser Körper wandelt die ihm per Nahrung zugeführte Energie in Wärme und Bewegung um. Dies sind nicht weiter als zwei Formen von Energie. Wenn ich nun die Energiereserven des Körpers, sprich das Fett, verringern will, dann muss ich dafür sorgen, dass der Körper mehr Energie verbraucht als ihm zugeführt wird. So einfach ist das. Doch es ist entscheidend. Dieser direkte Zusammenhang der Energiebilanz muss einem klar sein, nur dann kann man sein eigenes Abnehmen sinnvoll planen.

Aus der Energiebilanz ergeben sich auch sofort die beiden wesentlichen Handlungsmöglichkeiten zum Abnehmen:
1) Den Energieverbrauch erhöhen: Das bedeutet sicher mehr zu bewegen.
2) Die Energiezufuhr vermindern: Hier geht es darum, weniger Energie mit der Nahrung zu sich nehmen.
Diese beiden Möglichkeiten schauen wir uns jetzt der Reihe nach im Detail an.

Bewegung und Sport

Denken wir noch einmal an die Grundlage der Energiebilanz: Es geht uns im Bereich Bewegung und Sport darum, mehr Energie zu verbrauchen. In vielen Fitness-Centern wird noch heute behauptet, ein mittlerer Pulsbereich sei notwendig um in dem Bereich der "Fettverbrennung" zu kommen und abzunehmen. Das ist schlicht und einfach falsch. Unser Körper verbrennt bei Belastung immer zuerst Kohlenhydrate, da diese schneller und einfacher Energie bereitstellen als das Fett. Spitzensportler zeichnen sich durch gute Kohlenhydratspeicher aus und nehmen bei langen Wettkämpfen Zucker zu sich, welcher direkt diese Energie bereitstellt. Für das Abnehmen spielt es keine Rolle, was für Bewegung mit welchem Puls gemacht wird. Ebenso ist es unwichtig, ob ich lange oder kurz trainiere. Entscheidend ist einzig und allein die dabei verbrauchte Energie. Natürlich muss ich bei einer niedrigeren Anstrengung die Bewegung länger durchführen um die gleiche Energie zu verbrauchen. Ich kann zwei Stunden mit dem Rad fahren, eine Stunde joggen oder 30 Minuten Krafttraining machen. Dies alles wird in etwa die gleiche Energie verbrauchen und damit für das Abnehmen den gleiche Effekt haben.

Damit haben wir einen großen Vorteil entdeckt: Es ist egal, welche Form an Bewegung der Körper machst. Wichtig ist nur, dass er etwas macht. Also kannst du dir zum Abnehmen aussuchen, wie du mehr Bewegung in dein Leben bringt. Probiere verschiedene Sachen aus. Sicherlich werden bei starken Übergewicht ein paar Sportarten erstmal ausscheiden, aber es gibt immer noch eine Fülle von Möglichkeiten: Schwimmen, Walking, Joggen, Radfahren, Inline-Skaten, Crosstrainer, Krafttraining... Vielleicht hilft ja auch der spielerische Aspekt oder eine Mannschaft bei der Motivation: Judo, Karate, Badminton, Tischtennis, Volleyball, Hockey, Fußball... Oder wie wäre es mit Tanzen? Da kannst du gleich noch Frauen kennenlernen. Ich bin fest davon überzeugt: Es gibt für jeden von uns eine Sportart, die ihm Spaß macht. Du mußt deine nur finden. Das ist der Trick. Mit dem richtigen Sport macht die Bewegung jede Menge Spaß.

Doch es muss gar nicht immer gleich Sport sein. Jede Bewegung zählt in der Bilanz mit. Einfach mal wieder einen Spaziergang machen, vielleicht mit der Familie oder einer Freundin. Und wenn du jeden Tag mit der Straßenbahn zur Arbeit fährst, dann steig doch einfach eine Station früher aus oder später ein und lauf ein Stück bevor du im Büro rumsitzt. Die frische Luft wird dir auch sonst gut tun.

Langsam Abnehmen

Unter dem Namen "Jo-Jo Effekt" ist ein unschönes Phänomen vieler zunächst erfolgreicher Diäten bekannt: Nach einem schnellen Gewichtsverlust ist das selbe Gewicht nach dem Ende der Diät genau so schnell wieder drauf. Meist sogar noch mehr und mit jeder Diät wird es schwerer. Dies liegt zum einen daran, dass sofort nach dem Ende der Diät wieder in alte Essgewohnheiten zurückgefallen wird. Damit liegt die Energiebilanz sofort wieder schief. Gerade da viele Diäten bestimmtes Essen verbieten, ist der Wunsch vorhanden, diese Sachen endlich wieder einmal essen zu dürfen. Somit ist die Entwicklung vorprogrammiert. Der Körper aber reagiert noch zusätzlich auf die Hungerperiode. Sie zeigt ihm, dass es zu solchen Zeiten der Nahrungsmangel kommen kann und er verstärkt das Anlegen von Reserven für schlechte Zeiten. Wir haben unseren Körper mit der Diät also gerade dazu erzogen, noch mehr Fett an zu setzen. Das ging voll nach hinten los.

Der richtige Weg ist es daher, langsam abzunehmen, beispielsweise ein Kilo pro Woche. Das Essen wird nicht radikal geändert oder einzelne Sachen verboten, sondern langsam optimiert. Gleichzeitig kommt Bewegung dazu. Wenn du genug probierst, findest du eine Sportart die dir richtig Spaß macht und die du gar nicht mehr aufgeben will, auch wenn dein Wunschgewicht erreicht ist. Dann ist das Abnehmen erfolgreich.

Ernährung

Schauen wir uns jetzt die Sache mit dem Essen noch einmal näher an. Und schon haben wir den ersten Fehler gemacht: Denn nicht nur das Essen zählt, sondern auch das Trinken. Nahrung ist alles was an Energie in den Körper kommt. Limonaden beinhalten viel Zucker, Fruchtsäfte ebenso auch wenn sie gesünder sind und auch Alkohol hat eine sehr hohe Energie, die mit in unsere Bilanz zählt. Aber Trinken ist sehr wichtig, man sollte mindestens zwei Liter am Tag trinken. Die Lösung heißt schlicht und einfach Wasser. Wem das jetzt zu fade ist, der kann vielleicht mit einer Schorle anfangen. Und auch beim Wasser gibt es viele verschiedene Sorten, die mehr oder wenig gut schmecken. Hier heißt es wie beim Sport langsam ran tasten und das richtige für sich finden.

Auch beim Essen ist eine langsame Umstellung wichtig. Wer auf seine Lieblingsgerichte verzichten muss, der hat schnell schlechte Laune und wird das Abnehmen womöglich bald abbrechen, oder nachher den Jo-Jo erleben. Besser ist es erstmal ein paar Happen weniger zu essen. Das häufigste Problem ist dabei, dass das Sättigungsgefühl zu spät kommt. Eben hat man noch Hunger und ißt mit Leidenschaft, später nach dem Essen ist man dann voll und träge. Dann war es zu viel. Der Trick dabei ist langsam zu essen. Jeden Bissen einmal mehr kauen sollte einfach sein, wenn es schmeckt. Noch besser ist aber, in Gesellschaft zu essen und sich nebenbei zu unterhalten. Oder man macht viele kleine Gänge. Die Franzosen sind Künstler auf diesem Gebiet.

Der nächste Punkt ist es, über das Essen nachzudenken. Alles fettige hat viel Energie, dazu zählt Fett am Fleisch ebenso wie eine Sahnesoße, oder alles frittierte wie beispielsweise Pommes. Ebenso hat alles zuckrige viel Energie, also Torten oder Schokolade. Doch gerade Fett und Zucker sind wichtige Geschmacksträger beim Essen und auf einen leckeren Geschmack wollen wir nicht verzichten. Süßstoffe statt Zucker sind keine gute Idee, da sie aufgrund verschiedener Effekte im Körper die Lust auf Zucker noch erhöhen. Statt einer Flasche Cola mit Süßstoff und einer Tafel Schokolade hinterher wäre dann eine Flasche Cola mit Zucker immer noch besser. Oder vielleicht nur ein Glas Cola und eine Flasche Wasser? Bei Schokolade gibt es einen kleinen Trick: Der Kakao enthält Stoffe, die uns glücklich machen, was einer der Gründe ist, warum wir sie so gerne mögen. Nehme ich nun eine Sorte mit höherem Kakaoanteil, brauche ich für die selbe Menge Glücksstoffe weniger Schokolade essen und nehme somit weniger Zucker zu mir. Beim Essen können kräftigere Gewürze das Fett ersetzen. Gerade die asiatische Küche hat eine ganze Menge an sehr leckeren und trotzdem leichten Gerichten zu bieten. Und auch die moderne deutsche Küche geht in diese Richtung.

Allgemein hat Gemüse wenig Energiegehalt und auch Früchte liegen ziemlich gut. Es gibt hunderte von Kalorientabellen die dort einen Anhaltspunkt geben. Auch das Punktesystem der WeightWatchers funktioniert in dieser Richtung. Es ist vereinfacht und daher leichter zu handhaben. Ein Leben streng nach Punkten mag für mache funktionieren, für alle anderen kann einfach mal der Blick in die umfangreiche Tabelle interessant sein um einen Eindruck zu bekommen, was man an Energie zu sich nimmt und welche Alternativen es gibt. Denn darum geht es hier: Zu den leckeren Gerichten die du gerne magst Alternativen zu finden, die auch sehr gut schmecken. Niemand sollte auf sein Lieblingsgericht verzichten müssen. Nur muss dein Speiseplan insgesamt leichter werden. Dazu braucht es neuer Gerichte, die auch gut schmecken. Du gewinnst nicht nur mit einem schlanken Körper, sondern auch mit mehr Abwechslung beim Essen. Teilweise kann ein Essen auch leichter werden, indem man vorweg einen Salat ist oder Brot dazu nimmt und somit weniger von dem energiereichen, fettigen Essen zu sich nimmt.

Und auch beim Essen gibt es noch einen kleinen Trick. Es ist praktisch der Jo-Jo-Effekt umgekehrt. Anstatt bis zu einer großen Mahlzeit zu hungern ist es besser, öfter eine kleine Portion zu essen. Wenn du dann nicht ißt, bis du total satt ist, sondern nur den aufkommenden Hunger sofort vertreibt, dann nimmt du am gesamten Tag dadurch nicht mehr zu dir. Der Vorteil ist aber, dass dein Körper sich nicht an Hungerperioden gewöhnt. Es gibt für ihn keinen Grund, Reserven anzulegen. Und genau das wollen wir ja. Ein Apfel oder eine Banane sind ein guter kleiner Snack für zwischendurch.

Und zum Abschluß noch einmal kurz:
- Bewege dich mehr
- Suche dir einen Sport der dir Spaß macht
- Esse öfter aber weniger
- Suche neue Gerichte mit weniger Fett / Zucker

Viel Erfolg!

Don Bunnyhunter

unregistriert

3

Dienstag, 22. Juli 2008, 23:46

ich habe ein abnehmbuch von gesundheit sprechstunde da haben die besten ärtzte der schweiz mitgeschrieben und gleich klar gemacht das die gene nichts damit zu tun haben ob man dick ist oder dünn die gene bestimmen nur ob man das essen besser verwerten also fett ansetzt oder schlechter verwerten kann kein fett oder weniger schnell das einzige was zählt und warum alle dick sind ist das wir heutte zuviel essen und zuviel fettes und zu wenig bewegen, nach ihnen wird das fett nicht als energie lieferant gezählt sondern das fett wird gleich in die fettdepos gesteckt also soll man wenig fettes essen <:)

es ist nicht wichtig ein mittlerer pulsdings zu bekommen sonder der richtige wenn man den richtige hat verbrennt es ca ich sag jetzt mal 55 % zucker also kohlenhydrahte und 45% fettt

beim falschen puls dings ca (nach der grafik :D ) 95 %zucker 5 % fett

auch wenn es mir schwer fällt

danke sean :pinch: und jetzt mach mich wieder zum lairleiter will ein paar einträge löschen :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Don Bunnyhunter« (22. Juli 2008, 23:54)


rocco

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4

Donnerstag, 24. Juli 2008, 21:00

Rocco dein Personaltrainer will sich auch wieder mal zu einem Thema äussern.

Fett ist ja nichts anderes als gespeicherte Energie (kohlenhydrate). Sobald dein Kohlehydratspeicher erschöpft ist geht dein Körper an die Reserfen (dein fett eben). Daher weniger essen als du brauchst damit es an den speck geht. Ungesunde mehthoden sind die schnellsten, müssen aber richtig gemacht und dan richtig gehalten werden sonst jojo.

Im richtigen Pulsberich zu trainieren ist wichtig und richtig. Du musst so hart trainieren dass der stoffwechsel in bewegung kommt aber nicht so hart dass du in den aneroben berich kommst. Daher gibts für jeden einen optimalen puls.

Die Genetik bestimmt nur ob dein Körpertyp zu einem Ektomprhpen, Endomorphen oder Mesmomorphen tendierst. Google das mal. Soll dich aber nicht entmutigen, denn das wissen um deinen körpertyp hilft dir dabei deine Ernährung anzupassen.

Wenn du fragen hast einfach hier reinposten. Ich bin aber ein seltener gast aber jemand der mehr zeit hat hier zeugs reinzukopieren wird sich sicher finden ;-)

your Rocco - Penetrating your Sisters

Don Bunnyhunter

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5

Donnerstag, 24. Juli 2008, 21:07

cleaner sagt man kann fressen was man will und soviel man will wenn man gleichzeitig soviel trainiert das man dann wieder im minus ist also unter dem energie dings das man abnimmt


und das werde ich wohl auch so machen mit mehr gemüse und obst essen und nicht mehr so fettige sachen :D

rocco

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6

Dienstag, 5. August 2008, 10:15

Fressen was und soviel man will... naja das klingt für mich eher nach nach einer schweren Kopfverletzung als nach einem guten Ratschlag in sachen Fitness.

Du musst dir ja keinen Ernährungsplan zurechtlegen aber schon eine Liste mit Nahrungsmitten welche einen niedrigen qlykämischen index haben und solche mit denen du deinen Proteinbedarf decken kannst und solchen die deinen Vitaminbedarf decken kann man schon viel machen. Nicht Fett macht dich dick, das sind die verdammten kohlehydrate. Züpfe, Nudeln, oder desserts zum Nachtessen sind sachen die dir direkt ansetzen.

Mit scheisse fressen und dann wieder abtrainieren ist es eben nicht gemacht. Zudem nicht jeder den gleichen Körpertyp hat, sprich kohlenhydrate anders verarbeitet/speichert.

Aber eines kann ich dir sagen. Mit aussagen wie die obig erwähnte würde ich mir nicht eine entschuldigung für eine gute ernährung suchen. Dann könnte ich ja sagen ich trainier jetzt nur noch einmal die woche dafür mit 3KG Gewicht mehr. Disziplin ist oberstes gebot.

So und jetzt ran an den Speck :!:

Don Bunnyhunter

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7

Dienstag, 5. August 2008, 20:02

das kann man so nicht sagen, wenn man viele sachen frisst die fettig sind nimmt man schneller zu als sachen die viele kohlenhydrahte haben.

rocco

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8

Freitag, 8. August 2008, 08:39

Und ich nehme an dieses fundierte Wissen hast du aus der neusten Ausgabe von Wendy?

Die wenigsten Leute wissen überhaupt was Fett ist und zu welchem anteil welche Sorte Fett in einem Nahrungsmittel vorkommt. Geschwiegen von der Notwendigkeit bestimmte Fette gerade durch die Nahrung aufzunehmen.

Fett findest du meistens, wenn nicht immer mit Proteinen zusammen. Beispiele sind Käse, Ei, Fleisch (manche mehr, manche weniger), Fisch. Alle diese nahrungsmittel nimmst du mit hochwertigen und wichigen Fetten zusammen ein. Bei Fisch zum Beispiel die Omega 3 Fettsäuren die du sonst nur selten findest.

Diese ganze Low Fat scheisse kann man sich nämlich sparen wenn man sich einfach Kohlehydratreduziert ernährt. Dan verzichtet man meistens auch gleich auf die schlechten Fette.

Don Bunnyhunter

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9

Freitag, 8. August 2008, 09:23

fett: speicherstoff nummer 1 der natur. Deshalb gilt: fettes macht fett.

Kohlenhydrate: sammelbegriff für zucker aus einem bis sehr vielen bausteinchen. Sie sind der betriebstoff des körpers. Bekommt der körper zu wenig kohlenh. Stellt er auf energiesparen um, der gefürchtete jojo effekt trifft ein.

Geschr. Von
Dr. Walter o. Frey sportmediziner

Dr. Fritz horber stoffwechselspezialist.

Renate frey ernährungsberaterin

Ich sage nich ist schlecht oder gut. Sondern man soll eßen mit maß und viel sport.

riffraff

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10

Montag, 11. August 2008, 09:24

Also, miener Meinung und Erfahrung nach gibt es für gesundes Abnehmen zwei Komponenten.
Die Bewegung wurde schon erwähnt. Hierzu noch, auch schon täglich ziemlich viel zu Fuss zu gehen hilft, Treppen steigen anstatt den Lift nehmen. Aus einem anderem Umfeld (gesund bleiben): täglich sollte man um die Gesundheit zu erhalten so 5000 Schritte zu Fuss gehen, um abzunehmen etwa 13000.
Der zwite Punkt, NAhrungsmittelaufnamhe reduzieren. Erstens Mal wie gesagt, sicher zuerst die Kohlenhydrat aufnahme reduzieren.d
Der Trick dabei ist langsam zu essen. Jeden Bissen einmal mehr kauen sollte einfach sein, wenn es schmeckt.

das ist ein sehr wichtiger Punkt. Zudem ist die Nahrung besser für den MAgen vorbereited und es macht auch noch viel mehr Spass das Essen so zu geniessen.
Eben hier, den Sättigungspunkt nicht überschreiten. Dazu hilft das genannte sehr langsam essen um dem Körper Zeit zu geben, das Feed-back zu geben. Auch ein halber Liter Wasser unmittelbar vor dem Essen hilft dir erst Mal schon was im Magen zu haben und der Körper merkt besser, wann genug ist.

Es gibt noch eine Methode, den Appetit zu zügeln. Das ist ein archaisches Program, das in uns Menschen abläuft. Es kommt aus der Zeit, als Fettpolster noch überlebensnotwendig waren. Und zwar wenn Kalorien besser schmecken, so ist gerade ein Zeit von gutem Nahrungsngebot, damit soll der Körper sich ein Polster anfressen und dafür wird der Appetit gesteigert. Schmecken hingegen die Kalorien nicht so gut, ist ne Dürrezeit, also wird des Körpers Appetit zurückgeschraubt.
Wie kann man das umsetzen?
Ich meine hier nicht, dass man fad kochen soll, aber man kann es trotzdem ausnutzen.
Zuesrt einmal zwichen den normalen Mahlzeiten jeglichen Geschmak vermeiden, also keine Schoko, Getränke Tee und so, nur Wasser. Am besten nach dem Essen Zähne putzen. Danahc geht es ca ne halbe Stunde, und man hat keinen Geschmak mehr im Mund.
Nun aber konkret: der Trick besteht darin dem Körper Kalorien hinzuzufügen, die nach nix schmecken. Es gibt zwei Methoden: En Esslöffel Öl (zB olivenöl, aber kein Extra Vergine, zuviel Geschmack) oder einen Löffel weissen Zucker in einem Glas Wasser auflösen und das zu trinken (meiner dMeinung nach viel angenehmer). Wichtig ist hier aber, dass 1 Stunde vor und bis eine Stunde danach KEIN Geschmak im Mund ist (auch keine Zahnpasta, KAugummi, KAffee,...), dh auch, das so ca 1-1einhalb Stunden vor dem Essen machen. So stellt sich beim Essen das Sättigungsgefühl früher ein. Natürlich muss auch hier auf bewusstes und langsames kauen geachtet werden, wir wollen diesen Punkt ja eben nicht überschreiten.
Diese Methode braucht ien bisschen Disziplin, jedoch bringt sie absolut keinen Jojo-Effekt mit sich. Ich habe so 20 kg abgenommen nach meiner letzen Beziehung (von fast 100 auf unter 80 runter). Zugenommen habe ich nie wieder wirklich. Ok, wenn ich mihc gehen lasse, dann habe ich so 2 kg, die weg müssten aber nie mehr 20.
greetz
Raff

11

Montag, 11. August 2008, 09:57

Fett ist Speichermedium Nummer 1. Da hast du schon recht Bunny. Alle Kohlenhydrate die nicht verbrannt werden können, werden in Fett umgewandelt und so gespeichert.

Kohlenhydrate zu verbrennen ist ein äusserst einfacher Prozess. Die Energiegewinnung aus Fett hingegen stellt für den Körper einen Mehraufwand dar. Daher versucht der Körper wenn immer möglich zu vermeiden Fett zu verbrennen.
Daher die Parole die Kohlenhydrat Aufnahme zu reduzieren. Wenn keine Kohlenhydrate im Kreislauf sind greift dein Körper auf die Fettreserven zurück - und erst dann!

Fett zu verbrennen benötigt übrigens sogar mehr Energie als es freisetzt. Deshalb will der Körper nicht auf deine Fettreserven zurückgreifen. Sobald die Fettreserven angetastet werden bedeutet dies das Ende! Wenn nicht bald neue Kohlenhydrate dem Kreislauf beigemischt werden, drohst du zu verhungern.
Dass wir heutzutage in die Migros gehen können und das Essen kaufen und nicht mehr jagen müssen, weiss dein Körper aber einfach nicht. Trotzdem führt diese Angst dazu, dass der Körper lieber Muskelmasse abbaut als Fett.

Und da startet der Jojo-Effekt: Wenn du fastest schwinden die Muskeln. Die Waage zeigt ein minimiertes Körpergewicht an. Du beginnst wieder zu essen und der Körper baut neue Fettreserven an anstelle die Muskeln zu ersetzen. Du beginnst wieder zu fasten. ........

Daher sieh zu, dass du deine Muskeln weiterhin brauchst, sonst werden sie Opfer deiner Abnehmkur.

rocco

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12

Dienstag, 12. August 2008, 15:21

Jau artgenosse. Endlich kann ich wieder mal jemandem zustimmen.

Kalorien werden in jedem fall gespeichert. Führt man dem körper aber ausreichend fette zu besteht für ihn kein grund selber herzustellen (in bezug auf nicht essenzielle fette).

Oder nochmal anders gesagt: wieso muskeln trainieren wenn man dan so fett ist dass man sie gar nicht mehr sieht, weil man denkt man könne essen was mann will da man die kalorien eh wieder verbrennt. Das wäre ja wie für nichts trainieren ausser das man fressen kann.

Das Ziel ist ja sein gewicht zu reduzieren und dan zu halten (wenn übergewichtig). Also zuerst zu wenig zu essen und dan angemessen.

Don Bunnyhunter

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13

Mittwoch, 13. August 2008, 10:14

ok ich werde jetzt viel kohlenhydrahte ballastoffe proteine und wenig fett eßen tägliches fitneßcenter.

Ihr habt schon recht das überschus kohl. Zu fett wird. Jedoch fett geht gleich in die depos. Es gibt keine oder fast keine nahrungsmittel ohne kohlenhydrahte. Also wozu soll ich fett freßen daß ich dann wieder mühselig abbauen muß bevor es an das alte geht? Kohlenhydrahte werden ja schneller verbraucht, und dann gehts ans fett und dann gibts der körper ja gern frei.
Aber ohne kohlenhydrahte stellt der körper auf spar. Und fett wird nicht gern freigegeben

Also wenn ihr fett freßt und keine kohl. Und sport macht. Wird zwar fett abgebaut, aber das neue fett. Das alte bleibt, fett hat ja 8 kcal/gramm

Aber wenn der körper kein neues fett bekommt. Und sport gmacht. Werden die kohlenhydrahte schnell verbraucht da 4kcal/gramm und dann gehts ans ALTE FETT

Also wenn man schon genug fett hat muß man ja nich noch dass doppelte reinstopfen. Ist ja logisch.

Ich bin eher dick weil ich selten sport machte werde mich aber übermorgen anmelden.

rocco

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14

Mittwoch, 13. August 2008, 12:57

Und ich dachte schon du hättest es inzwischen kappiert... :cursing:

Es geht erstens immer um Relationen. Du kommst um Fette gar nicht rum. Du kommst um Kohlenhydrate gar nicht rum. Und du kommst auch um Proteine nicht rum. Du nimmst so oder so alles zu dir, wieviel von was ist jedoch wichtig.

Zweitens ernährt man sich vor allem kohlehydratarm wenn man fett abbauen will. Mann ist ja nicht pures Fett oder pure KH's. Sondern jeweils eine mixtur aus den jeweiligen.

Also wenn du jetzt Spaghetti und Poulet isst hast du jede menge kohleyhdrate (nudeln) und Proteine (fleisch) zu dir genommen. Nimmst du das poulet mit Salat (ital. dressing) dan hast du Viele vittamine (durch die fette im dressing) und proteine zu dir genommen. Allerdings wandelt dein Körper die nudeln zum tein in fett um da du das nicht verbrennst. Oder du verbrennst alles und bist bei 0. Wenn du aber salat genommen hast bist du im minus und ferbrennst dein altes fett.

Don Bunnyhunter

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15

Mittwoch, 13. August 2008, 17:46

glaubst du eigentlich daß ich nur salat freße? Solange du von dem mehr fett weniger kohlenhydrahte trip nicht weg kommst werd ich nie deiner meinung sein.

50 % nahrungsfasern
30-35 % kohlenhydrahte
15-20 % protein
Mit waßer und sport
Ist ideal zum abnehmen. ;)

prounreal

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16

Mittwoch, 13. August 2008, 21:57

du schreibst oben das du täglich ins fitnesscenter gehst, zuviel kann auch ungesund sein mal 1 tag pause tut gut;) und baut muskeln auf
50 % nahrungsfasern
30-35 % kohlenhydrahte
15-20 % protein
Mit waßer und sport
Ist ideal zum abnehmen. ;)
wie sieht das beim muskelaufbau aus?^^

rocco

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17

Donnerstag, 14. August 2008, 10:01

Ich habe ja nie gesagt du sollt extra mehr fett essen und dafür keine kohlehydrate. Da hast du was falsch verstanden. Meine Aussagen beziehen sich auf eine low carb ernährung wo du darum besorgt bist genügend fette zu dir zu nehmen um den eigenbedarf abzudecken.

Aber salat/gemüse und fleisch isch mein täglich abendessen. Und ich muss mir darum auch nie gedanken über die sechsch plättchen machen die meine Bauchmuskulatur darstellen. Aber meine Ernährung ist auch auf halten/aufbauen abgestimmt. wen du abnehmen möchtest muss du noch weniger kalorien zu dir nehmen. Wenn du wirklich abspecken willst hätte ich dir tipps die zwar legal sind aber schon fast alle register ziehen. Möchte ich aber nicht hier reinsch schreiben.

Don Bunnyhunter

unregistriert

18

Donnerstag, 14. August 2008, 12:19

ok pm an mich :) wenn ich sterbe kill ich dich ;)

19

Samstag, 16. August 2008, 13:03

Mach das

Innerhalb einer Woche hatte ich ungefähr 8-10 kg an Gewicht verloren - allerdings ist es im Gegensatz zur versprochenen Wellness-Week eher ein Survival Camp, nichtsdestoweniger ist es solang dein Durchhaltewille bestand hält ein sehr effektiver Weg.

Don Bunnyhunter

unregistriert

20

Montag, 18. August 2008, 12:35

mein ziel ist es gesund und auf dauer abzunehmen ohne diät. Ich muß meine ernährung umstellen nicht 2wochen fruchtsäfte trinken.